SoLawi Infomaterial - Links | Filme | Download | Literatur

SoLawi Netzwerk (Stand 01.2019)

  • Netzwerk Solidarische Landwirtschaft
  • Deutschlandkarte der SoLawis
  • SoLawi Neuigkeiten - aktueller Rundbrief Jan. 2019 als PDF
  • URGENCI - International CSA Network
  • Links zu verwandten Themen und Organisationen

  • Symposium Aufbauende Landwirtschaft - Videobeiträge aus der Gemeinschaft Tempelhof 2017
  • Representations of Urban Agricultur in Europe - eine Photogallerie zum Thema urbane Agrikultur
  • Urban Agriculture Magazin - alle Ausgaben seit 2000 online auf Englisch verfügbar
  • Ernäherungsräte - werden in Deutschland seit 2015 gegründet
  • speiseräume - Blog zur Stadt|Ernährung von Philipp Stierand
  • DIE AGRONAUTEN - Forschungsgesellschaft für nachhaltige, regionale Landwirtschaft
  • Institut für Welternährung e.V. - gemeinsam für eine Ernährungswende (Wilfried Bommert)
  • Der kritische Agrarbericht 2019 - Online beim ABL Verlag
  • Zukunftsstiftung Landwirtschaft - GLS Treuhand
  • Weltagrarbericht - Wege aus der Hungerkrise
  • Save Our Seeds - Kampagne zur Reinhaltung von Saatgut (Benedikt Haerlin)
  • Meine Landwirtschaft - Bündnis für eine bäuerliche und ökologische Landwirtschaft
  • Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. - AbL Mitteldeutschland
  • Videos und Filme

  • Solidarische Landwirtschaft kurz vorgestellt (5 min)
  • Kartoffelkombinat München stellt sich vor (5 min)
  • Wie gut ist unser Gemüse? Lebensmittel Check mit Tim Mälzer (45 min)
  • Growing Communities - Ein Netzwerk in Ost-London sorgt für Bio-Gemüse, neue Jobs und faire Preise
  • Dazu der passende Artikel: Growing Communities_bauernstimme-1-16-S20.pdf
  • Let's Talk About Soil - Animation zu unserem Umgang mit Boden
  • Dateien zum Download

  • Die solidarischen Gärtner (TA - Erfurt 13.10.17).pdf
  • Land in Form - Spezial SoLawi 2017.pdf
  • Es geht um unser Essen - Schrot und Korn 04-2017.pdf
  • URGENCI - Overview of CSA in Europe (2016).pdf
  • Essen direkt vom Bauernhof_Broschüre-BUND (2015).pdf
  • Handbuch Ernaehrungsraete_Broschüre-INKOTA (2015).pdf
  • Bodenschutz-Unter dem Asphalt_Schrot und Korn_12-2015.pdf
  • Aktuelle Bodenstudie - Down to Earth_Andrea Beste (2015).pdf
  • Agrarökologie - Broschüre_Besser Anders (2016).pdf
  • Unterwegs zur Agrarökologie_Agrarbündnis (2015).pdf
  • Speiseräume-Philpp Stierand_Einleitung zum Buch.pdf
  • Stadternaehrungsplanung-Philipp Stierand_kompletter Text.pdf
  • Ernährungssouveränität_Broschüre-agrarattac (2015).pdf
  • Landraub - so geht es in Brandenburg_taz (2016).pdf
  • Landgrabbing weltweit - Broschüre_Andrea Beste (2012).pdf
  • Landjäger - Broschüre zu Landgrabbing in Europa_Benedikt Haerlin (2015).pdf
  • Wir teilen uns die Ernte in Schrot & Korn 06-2014.pdf
  • Artikel_SoLawi-Erfurt_TLZ-10.02.2016.pdf
  • Wege aus der Hungerkrise (Weltagrarbericht - 2009).pdf"
  • Literaturauswahl

    Was Erbsen hören und wofür Kühe um die Wette laufen
    Koechlin-Erbsen Erbsen hören das Rauschen von Wasser. Ja, wirklich: hören. Waldbäume verbinden sich unterirdisch mit Pilzen zu einem riesigen, dynamischen Netz, dem WWW (Wood Wide Web), über das sie auch Nährstoffe und Informationen austauschen. Kühe wissen, wie sie sich selbst verarzten können. Mikrofarmen in Frankreich rentieren dank riesiger Vielfalt und cleverer Vermarktung. Alles ist mit allem vernetzt: darauf beruht das ökologisch geprägte Weltbild.
    Was aber folgt aus dem Wissen, dass alles Leben im Austausch, in gegenseitiger Abhängigkeit steht? Wie könnten die Bauernhöfe der Zukunft aussehen, jenseits industriell optimierter Grossbetriebe?
    Die Autorinnen porträtieren verblüffende Talente aus der Pflanzen- und Tierwelt, besuchen verschiedene Beispiele solidarischer und biologischer Landwirtschaft, stellen sich ethischen und gesellschaftspolitischen Fragen. Beziehungen, das zeigen ihre anschaulichen Berichte, sind der Boden alles Lebendigen. Darin liegt die Zukunft, auch jene der Landwirtschaft.
    263 Seiten, LENOS Verlag (2018) - Preis: 23,80 €

    FOOD CRASH - Wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht mehr
    Foodcrash Bio als wirksamer Rettungsanker der Welt-Ernährung: das provozierende Sachbuch über Ökologie, Gentechnik, Hunger und eine Revolution in der Landwirtschaft. „Bio? Als Luxus für Reiche ist das ja ganz nett. Aber jetzt wird’s ernst. Fast sieben Milliarden Menschen müssen ernährt werden, und es werden ständig mehr. Jetzt muss industriell produziert werden: mit Pestiziden, Kunstdünger, Gentechnik!“ Diese These klingt nach gesundem Menschenverstand. Aber ist sie wirklich zutreffend? Oder gehen wir damit der Agrarindustrie auf den Leim, für die der Hunger in der Welt die Grundlage für ein florierendes Geschäft mit Pestiziden, Düngemitteln und Gentechnik-Saatgut ist?
    Löwenstein fordert mehr ökologischem Landbau und Bio-Produktion von Nahrungsmitteln. An spannend und lebendig erzählten Beispielen zeigt er, wie es im Einklang mit der Natur – und damit nachhaltig – gelingen kann, die Ernährungs-Grundlage der Menschheit zu sichern und den Hunger zu bekämpfen. Und er beschreibt, was Verbraucher und Politik tun müssen, um die Ressourcen zu schonen, die Gesetze der Ökologie zu beachten und unsere Ernährung mit hochwertigen Bio-Nahrungsmitteln zu fördern.
    352 Seiten, Knaur TB (2017) - Preis: 9,99 €

    Das Wunder von Mals - Wie ein Dorf der Agrarindustrie die Stirn bietet
    Das Wunder von Mals Überall auf der Welt befindet sich die industrielle Landwirtschaft auf dem Vormarsch. Überall? Nein! Ein von unbeugsamen Vintschgern bewohntes Dorf in Südtirol hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten. Seine Bewohner sind wild entschlossen: Ihr Mals soll die erste pestizidfreie Gemeinde Europas werden. Bei einer Volksabstimmung entschied sich eine Mehrheit für eine Zukunft ohne Glyphosat & Co. Ein ungleicher Kampf beginnt: hier die 5000-Seelen-Gemeinde, angeführt von einem Dutzend charismatischer Querdenker, dort eine übermächtige Allianz aus Bauernbund, Landesregierung und Agrarindustrie.
    240 Seiten, oekom verlag München (2017) - Preis: 19 €

    LandWende - Raus aus der Wettbewerbsfalle
    Land-Wende 'Ausgehend von einer fundamentalen Kritik an Selektionslehre und Wettbewerbs-Logik beleuchtet Beleites die Krise der Landwirtschaft:
    Die überfällige Agrar-Wende wird als eine Land-Wende aufgezeigt, die den Dorfbewohnern Versorgungssouveränität und Lebensqualität zurückgibt. So eröffnen sich Wege in eine von Wachstum unabhängige Gesellschaft, die Wettbewerb durch Kooperation ersetzt. Schlüssel zum Erfolg:
    Land und ein Grundeinkommen für Selbstversorger.'


    184 Seiten, Metropolisverlag (2016) - Preis: 18 €

    Gemeinsam auf dem Acker - Ernährungspolitik von unten
    Gemeinsam auf dem Acker 'Regionale Vertragslandwirtschaft versteht sich als Gegenbewegung zur Agrarindustrie. Das Handbuch "Gemeinsam auf dem Acker" gibt eine Anleitung dazu und vergisst auch die Menschen dahinter nicht. Das Buch stellt 15 Projekte aus der Schweiz mit berührenden Porträts der Menschen dahinter vor und schließt mit einem fundierten rechtlichen und organisatorischen Leitfaden für die Gründung eines Projekts.'
    (Pressestimme: Wolfgang Steiger, Saiten, Oktober 2015)

    288 Seiten, Rotpunktverlag (2015) - Preis: 34 € -  Blick ins Buch

    Foodmonopoly - Das riskante Spiel mit billigem Essen
    Foodmonopoly Niemals zuvor waren Lebensmittel in so großer Fülle und so billig verfügbar wie heute - und doch wird unsere Ernährung immer eintöniger. Was die Landwirtschaft weltweit unter den Bedingungen der Industrie erzeugt, landet zumeist zu Spottpreisen im Discounter oder im Fast Food-Restaurant. Was zählt, sind der beste Standort und niedrige Kosten. Der Markt zwingt die Bauern, gegen die Natur zu wirtschaften und deren Belastbarkeitsgrenzen zu überschreiten.

    224 Seiten, oekom verlag München (2014) - Preis: 19,95 €
    Gleicher Inhalt - anderes Cover: dafür nur 4,50 € bei der bpb

    Speiseräume - Die Ernährungswende beginnt in der Stadt
    Speiseräume Ob Kleinstadt oder Metropole – die Existenz jeder Stadt ist seit jeher abhängig von der Versorgung mit Lebensmitteln. Das scheint heute für Städte keine Rolle mehr zu spielen: Lebensmittel sind einfach da. Die mit der Lebensmittelversorgung verbundenen Verantwortungen, Probleme und Chancen werden von den Städten weitgehend ignoriert. Gemeinschaftsgärten, „essbare Städte“, Kooperationen von Bürgern mit Landwirten und andere Ernährungsprojekte versuchen diesem Desinteresse etwas entgegenzusetzen. Philipp Stierand plädiert für ein Ende der städtischen Verantwortungslosigkeit und fragt: Wie kann die Stadt die Lebensmittelversorgung beeinflussen, um die Ernährung der Bürger gesünder und nachhaltiger zu gestalten? Wie kann die Stadt Ernährung als Entwicklungschance nutzen?
    224 Seiten, oekom verlag München (2014) - Preis: 19,95 €

    SICH DIE ERNTE TEILEN
    Ernte teilen Das Ideal einer Solidarischen Landwirtschaft ist ein vielseitiger bäuerlicher Betrieb, der eine Gruppe von Menschen ernährt, die sich die Kosten, die Risiken und die Ernte untereinander aufteilen. Sie kommen in den Genuss frischer Lebensmittel aus ökologischem Anbau, bewahren Ackerland in ihrer Region und sichern die Existenz der Menschen, die in der Landwirtschaft arbeiten. Verbraucher übernehmen Verantwortung für die Art und Weise, wie ihre Nahrungsmittel erzeugt werden und können so Mit-Bauern in ihrer Landwirtschaft sein. Diese Form einer lokalen Lebensmittelversorgung kann gleichermaßen von Nicht-Landwirten, wie von Landwirten und Gärtnern initiiert werden. Dieses Buch bietet allen Interessierten einen Einstieg in die relevanten Aspekte für den Aufbau von solidarischen Landwirtschaften, gibt Erfahrungswissen weiter und enthält Hinweise für weiterführende Informationen.
    93 Seiten, Herausgeberin Stephanie Wild - ISBN 978-3-938295-61-8 - Preis: 13,80 €

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